Die Probenahme folgt einem standardisierten Vorgehen gemäß DIN EN ISO 16000-Teilreihe (u. a. -1, -2, -3, -6, -11) sowie den QNG-Anforderungen an Innenraumluftprüfungen. Im Mittelpunkt stehen die Erfassung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) sowie Carbonylverbindungen, einschließlich Aldehyden und Ketonen.
Vor Beginn der Probenahme wird ein Prüfkonzept auf Basis der normativen Rahmenbedingungen der DIN EN ISO 16000-01 festgelegt.
Raumklimatische Vorbereitungen nach Normvorgaben stellen sicher, dass die Luftproben die reale Nutzungsumgebung korrekt widerspiegeln.
Die Raumluft wird mit adsorptiven Probenträgern über definierte Zeiträume mit geregeltem Volumenstrom entnommen – dokumentiert über kalibrierte Pumpensysteme.
Die Analyse der VOC und Carbonylverbindungen erfolgt in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Fachlabor. Die Ergebnisse werden mit den Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) sowie den Kriterien der DGNB (Indikator NOW18) abgeglichen und bewertet.
Der Abschlussbericht schafft einen transparenten, förderfähigen Nachweis für Auditoren, Bauverantwortliche und Zertifizierungsstellen.
Dadurch entsteht ein transparenter, förderfähiger Nachweis – abgestimmt auf die Anforderungen Ihres Auditors.